Schiffe sind für die Fahrt auf dem weiten Meer gebaut. Immer volle Fahrt voraus. Aber was passiert, wenn ein Sturm losgeht? Stürme sind vielseitig und uns allen bekannt. Am Lebensende genauso wie am Anfang und in der Mitte des Lebens. Gut, dass es den Hafen gibt.

Cicely Saunders prägte ein ähnliches Bild, als sie das Hospiz, die Herberge auf dem Pilgerweg, für die von ihr begründete Hospizbewegung nutzte. Genauso wie das Hospiz für die Pilger, ist auch der Hafen ein sicherer Ort für die Schiffe.

Das Ricam Hospiz bietet seit 1998 Schutz für Menschen in ihrer letzten Lebensphase und für ihre Zugehörigen. Inzwischen haben mehrere tausend Menschen den sicheren Hafen über den Dächern von Neukölln in der Delbrückstraße 22 schätzen gelernt.

Was bietet ein sicherer Ort und wie kann er von uns allen – als sorgende Gemeinschaft – erhalten und gestaltet werden?

 

Du kannst ein Hafen sein – mit uns zusammen. Der Sturm des Lebens wird aufziehen. Aber gemeinsam Hafen zu sein, das ist ein großes Ding. Jeder und jede trägt dazu bei, was er oder sie kann. Gemeinsam die letzten Tage erträglich machen. So braucht man auch keine Angst vor dem eigenen Lebensende haben.

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